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Allgemeines zum Arbeitsmarkt

Bücher zum Thema Arbeiten in Spanien

Der spanische Arbeitsmarkt ist gekennzeichnet durch:

Hohe Arbeitslosigkeit: landesweite Arbeitslosenquote zum Jahresende 2013 bei über 25% der Erwerbspersonen, mit dem landesweiten Spitzenwert in der Provinz Cadiz mit über 40 %.

In absoluten Zahlen sind das für Spanien 5,8 Mio Personen ohne Beschäftigung (Erwerbsfähig, aber beschäftigungslos). Die Zahl unterscheidet sich von den vom Arbeitsministerium veröffentlichten 4,9 Mio, welche sich nur auf die als arbeitssuchend beim spanischen Arbeitsamt SEPE eingeschriebenen Arbeitslosen bezieht.

Hohe Jugendarbeitslosigkeit von über 50 % der zwischen 16 und 25 Jährigen.

Niedrige Löhne: Hoher Anteil sogenannter Mil-Euristas, das sind vor allem junge Arbeitnehmer mit Zeitverträgen und einem Monatsgehalt von unter 1000 Euro.

Gesetzlicher Mindestlohn: Salario Minimo Interprofesional: jeweils bei Vollzeitbeschäftigung

  • 2010: 633,30 Euro/Monat Arbeitsmarkt Spanien
  • 2011: 641,40 Euro/Monat
  • 2012: 641,40 Euro/Monat
  • 2013: 645,30 Euro/Monat
  • 2014: 645,30 Euro/Monat; entsprechend 21,51 Euro/Tag oder 9034,20 Euro/Jahr, wobei von 14 Monatsgehältern ausgegangen wird

Arbeitszeit: In der Regel beträgt die wöchentliche Arbeitszeit 40 Stunden. Sehr häufig auf 6 Arbeitstage verteilt, d.h. der Samstag ist in vielen Berufen ein normales Arbeitstag. ferner ist auf das Phänomen der Siesta hinzuweisen. Häufig wird die Arbeitszeit durch eine ausgiebige Mittagspause zwischen 14 und 17 Uhr unterbrochen.

Urlaub und Feiertage: Pro Monat werden 2,5 Tage Urlaub gewährt. In Spanien gibt es 14 gesetzliche Feiertage. 10 davon sind nationale Feiertage, jeweils 2 Feiertage gelten auf regionaler und lokaler Ebene.

Anteil der unbefristeten Arbeitsverhältnisse ist im europäischen Vergleich am niedrigsten.

Jugendarbeitslosigkeit auf europäischem Höchststand, d.h. 50 % der zwischen 16 und 25 jährigen ist ohne Job.

Hoher Schwarzarbeitsanteil in Hotelerie, Gastgewerbe, Landwirtschaft und Bau.

Grundsätzlich empfiehlt sich ein Start ins persönliche Abenteuer Spanien nach Erwerb von zumindest Grundkenntnissen der spanischen Sprache. An jeder Volkshochschule kann man sich in einem Anfängerkurs auf Spanien vorbereiten. In einigen Regionen Spaniens (Mallorca, Alicante, Costa del Sol) gibt es stark wachsende Deutsche Kolonien und man kommt auch ohne Spanisch durch, der Integration ist dies jedoch nicht dienlich.


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